word2go.log.ag

Nur Gedanken

"Es gibt nichts Unnützes, was nicht wenigstens einmal gesagt werden sollte."

31Jahre - Politikstudent - Musiker, leidenschaftlich, gut? - in festen Händen - Hobbyphilosoph - Gelegenheitslyriker - Hypokrit - Optimist - Postsokratiker - Faulpelz - Trittbrettfahrer - Arbeitstier



Counter
Spiegel Coupons

Für die ganz Harten unter Euch:
meine wissenschaftlichen Arbeiten

Alte Einträge:
Der männliche Laufpass/Grund - Ursache - Wirkung/Eine neue Nase für Paolo Pinkel/Blankes End(e)setzen/Unworte und Undinge/McKinsey kommt – Gerster geht/In Goethes Fußstapfen/In Phillies Bar/Balzac, die kleine französische Hure/la famiglia, centro della società/Hommage an einen mutigen Journalisten/Keep smiling, Baby/ - wag the tit - /Wo war Iwan Rybkin?/And the winner is...!?/Google-Fatal/Chasing Amy/Stereo(s)ty(m)pe(reie)n/Guidos Appartement/Heul doch! Part 1/Darum bombe, wer sich berufen fühlt?!/Heul doch! Part 2/Die geschundene Geilheit - Eine Passionsgeschichte/



Verfasst am 16.04.2004 06:14:20 Uhr
Der WWF warnt:
EURO gefährdet Berliner Artenvielfalt!


Kommentar abgeben Kommentare anschauen (1)


Verfasst am 14.04.2004 08:56:52 Uhr
Die Strategie der Schnecke
(Kolumbien 1993, span. mit dt. Untertitel

gestern war Kinotag...


Es ist 7 Uhr morgens. Der korrekt gekleidete, etwas pomadige Reporter des lokalen Fernsehsenders gleitet sich noch einmal mit den Fingern durch das ohnehin schon anliegende Haar und stellt sich in Position. Eine Hausräumung ist angesetzt, was im Kolumbien der 90er Jahre, dank Polizei und Militär, für die Presse fast immer ein gefundenes Fressen ist.



Während sich Kameramann und Tonassistent, zwischen Polizisten und herumstehenden Leiterwägen eingekeilt, noch gegenseitig auf die Füße treten, ergreift ein alter Mann das Wort… Und erzählt die unglaubliche Geschichte von Romero, Don Jacinto, Gabriel und ihren Freunden. Eine Geschichte zwischen Anarchie und feinfühliger, ja akribischer Gesetzestreue, zwischen archimedischer Genialität und herzerweichender Gläubigkeit in einer Gemeinschaft von Mietern, die es bleiben wollen aber nicht dürfen. Also leisten sie Widerstand. Wenn auch reichlich unkonventionellen.

Mit „Die Strategie der Schnecke“ ist Sergio Cabrera ein wundervoller Film über die Gemeinschaft und was man in ihr erreichen kann wenn man zusammen hält, gelungen. Dabei kommt der Film so gut wie ohne Spezialeffekte aus, weil die Charaktere selbst Bilder von außerordentlicher Tiefe zeichnen.

Kommentar abgeben Kommentare anschauen (3)


Verfasst am 13.04.2004 14:50:13 Uhr
Von Sozialneid und Massenträgheit
Eigentlich ist Atal Behari Vajpayee ein ganz netter Kerl. Ein wenig nationalistisch vielleicht, aber das gehört in Indien schon zum guten Ton und ist bei Nachbarn wie China und Pakistan auch nicht unbedingt verwunderlich. Hauptberuflich ist Vajpayee Ministerpräsident Indiens und Vorsitzender der Bharatyia Janata Partei. Weil sein Name nicht unbedingt der aussprechbarste ist, hier eine kleine Eselsbrücke: Watsch Pah Iiiii! - Das erinnert mich an einen, übrigens indischen, ehemaligen Studienkollegen, der uns riet, beim Prononcieren des Sprach- und Sozialwissenschaftlers Richard Rorty die Zunge unter dem Gaumen zu verknoten und dann ganz locker Roarrrrrty zu schnurren. Das käme am besten mit einem Glas Whiskey und einer Zigarre in einem fetten Ledersessel sitzend. Danke Anil, ich arbeite noch immer an der Inneneinrichtung!“ - Und die Bharatyia Janata Partei ist abgekürzt einfach die BJP, was soviel heißt wie Blow Job Partei, oder so. Allerdings verteilt die auf ihren Wahlkampfveranstaltungen keine BJ’s, sondern ganz züchtig Saris, das sind die Wickelgewänder, die den indischen Frauen den ganz besonderen, mystischen Touch geben.

So ein Sari ist, selbst in Indien, nun nicht gerade Allerweltskleidung, sondern so etwas wie edle Garderobe und deswegen nicht nur ganz chön charf, sondern auch ganz schön teuer. Für den Alltag reichen billige westliche Jeans und T-Shirts, die vor der eigenen Haustür für Charles & Anthony, bzw. Karl & Ludwig Rupert produziert und dort übrigens auch gefärbt werden. Die europäische „nichttarifäre Handelsschranke“ auf, mit „gesundheitsschädlichen“ Farbstoffen behandelte Textilien aus Nicht-EU-Staaten, gilt ja nur für Firmen, die ihren Firmensitz außerhalb der EU haben. Soviel zum fairen Freihandel. Auf jeden Fall kann man sich vorstellen, dass bei einer kostenlosen Verteilung von Saris im Elendsviertel von Lucknow, immerhin nach Kalkutta die zweitheruntergekommenste Stadt Indiens, ein gewisser Andrang entstehen kann.

Nun gut, was hat das jetzt mit Westerwelle zu tun? Eigentlich gar nichts, denn wenn der, auf Wahlkampf, mit seinem Guidomobil um die Ecke käme und kostenlose Blow Jobs anböte, wäre jeder öffentliche Platz in Sekunden leergefegt. Außer er logiert gerade vor einem x-beliebigen Institut für Betriebswirtschaftslehre. Dann könnte zumindest ein gewisser Andrang entstehen. Jedoch nur unter der Voraussetzung dass mindestens 7% der Betriebswirtschaftslehrlinge schwul und gleichzeitig FDP Wähler wären. Eine für Guido, der ja nicht irgendwo einfach mit dem Fallschirm locker drübergleiten kann, schier unüberwindliche Hürde.

Vielleicht sollte Guido Westerwelle mal Bärbel Mohrs Buch „Universum & Co. Kosmische Kicks für mehr Spaß im Beruf“ lesen. Sie zitiert darin den Unternehmensberater Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, dessen Steckenpferd das „business reframing“ ist. Laut Berger müssen bei der Umstrukturierung eines Unternehmens nur 7% der Belegschaft den neuen modus vivendi mittragen, um den Rest der Belegschaft mitzureißen. Übertragen auf hundert in der Gegend herumstehende Betriebswirtschaftstudenten heißt das dann, dass die FDP nur sieben Studenten bestechen muss, sich von Guido einen BJ zu holen, dann rennen alle hinterher. Na, das ist doch ein Leichtes, oder?

Was sich nicht alles über den Herdentrieb beweisen lässt!? V.a. ärgert mich, dass nicht ich auf die geniale Idee gekommen bin, den Zusammenhang zwischen Sozialneid und Massenträgheit zu barer Münze zu machen. Nicht beachtet hat diesen Zusammenhang jedenfalls Vajpayees BJP bei der Verteilung kostenloser Saris, was zu einer Art Winterschlussverkauf hoch 95 geführt hat, wobei sich das Wort „hoch“ sprichwörtlich aufs Stapeln bezieht. Und da selbst der stärksten Inderin ab einer gewissen Stapelhöhe irgendwann die Luft ausgeht, endete die gut gemeinte Wahlkampfaktion mit Toten und Verletzten. Auch wenn das eigentlich etwas sehr tragisches ist, konnte ich doch beim zweiten Lesen der Pressemeldung einem Schmunzeln und Kopfschütteln ob des Zustandekommens der Tragödie nicht widerstehen. Ich meine, in Deutschland muss man die Menschen schon an den Wahlkampfstand prügeln, oder kann sich irgendjemand vorstellen, dass wir uns um freiheitlich demokratische BJ’s, Sozialdemokratische Luftballons oder Christdemokratische Radiergummis kloppen?

O.k. eine polnische Partei sollte als Wahlkampfgag vielleicht nicht unbedingt einen Media Markt eröffnen, wie man auf folgenden Photos einwandfrei erkennen kann. Also wenn das die besagten 7% sind, die dort an der Tür kleben...ohne Worte.

Für mich ergibt das eine „Top Five“ von Dingen, die eine deutsche Partei im Wahlkampf niemals tun sollte:

5. Sozialscheine für einen Urlaub in Florida ausstellen Ausreisehallen können zu gefährlichen Engpässen mutieren).

4. Gratisexemplare von Harry Potter verteilen.

3. Ein Gratisweißwurstfrühstück mit den bayrischen Ministerpräsidenten ansetzen (ja, ich weiß, Bayern ist klein und nicht allzu dicht bevölkert, aber versucht ihr mal Regensburg, Straubing und Passau in ein Weißbierzelt zu pressen).

2. Die Fluchtwege versperren, wenn Guido Gratis-BJ’s verteilt.

1. Eine Treibjagd auf Bundeskanzler Gerhard Schröder veranstalten.

Kommentar abgeben Kommentare anschauen (0)


Verfasst am 12.04.2004 12:22:57 Uhr
Lied für Dich
das ist ein Liebeslied, liebes Lied...


Kommentar abgeben Kommentare anschauen (3)


Verfasst am 03.04.2004 13:32:05 Uhr
babylonische Sprachverwirrung
„Recht hat nicht mit Vergebung zu tun. Es hat oft mit Vergeltung zu tun und oft sogar mit Rache." (John Ashcroft/US-Justizminister)


Der Stolz und die Beute

Über Symbole wurde viel geredet seit dem 11. September 2001. Auch über die Verständigungsprobleme zwischen den Kulturen. Universal scheint uns heute nur noch die Sprache der Gewalt zu sein. Doch welche Sprache sprechen Bilder der Gewalt?

Dass Bilder etwas zu sagen haben, beweist uns die Sprachlosigkeit der amerikanischen Medien angesichts der Gräuel von Fallujah. Konnten die Bilder zur Rechtfertigung des jüngsten christlichen Kreuzzugs gar nicht blutrünstig genug sein, so wird jetzt heftigst diskutiert, ob die Grausamkeiten an amerikanischen Staatsbürgern gezeigt werden dürfen.

Und, wie zu erwarten war, sahen sich die Mainstream-Medien nachsichtig mit den Mägen der amerikanischen Durchschnittsbürger und verschonten sie mit allzu gewalttätiger Kost. Photos wie das obige, veröffentlichen nur nichtamerikanische Medien, was selbst im Zeitalter des (noch) nicht zensierten Internets relativ effektiv sein und dem Bushfeldzug wahrscheinlich nicht allzu viel Schaden zufügen dürfte. Oder werden es nach Vietnam und Somalia wieder die Bilder sein, die der amerikanischen Öffentlichkeit so sehr ins Gewissen reden, dass die Regierenden ihre Truppen zurückziehen müssen?

Welchen Symbolwert haben geschändete und verbrannte Leichen? Ihre Benutzung im Zeichen des Widerstands entspringt zweifellos einer perfiden Rationalität. Einer Rationalität der Abschreckung, die bereits die Berserker des Mittelalters beherrschten und die von den Tamil Tigers auf Sri Lanka und dann der Al Qaida perfektioniert wurde. Indem ihre Agitatoren eine vollkommene, wahnsinnige Irrationalität zelebrieren, zeigen sie der Welt, dass sie nicht abschreckbar sind, sich niemals geschlagen geben werden. Je irrationaler, je besser also.

Doch anstatt, mit der erlernten Mitleidigkeit europäischen "Eine-Welt-Bewusstseins", zu fragen, wie verzweifelt, wie unterdrückt Menschen sein müssen, die solche Gräueltaten begehen, sollten wir das Bild weiter analysieren. Sehen wir es uns ruhig an! Den Stolz,... das Victory-Zeichen,... das Lachen auf den Herzen der Rasenden. Welche Sprache spricht es? Die Sprache der Vernunft? Die Sprache der Gerechtigkeit? Sehen wir hier wirklich Akteure, die sich der Folgen ihres Handelns voll bewusst sind?


Die Opfer sind die Täter, weil die Täter die Opfer sind.


Der Stolz und die Beute 2

Diese Tautologie beruht, wenn man so will, auf einer Sprachverwirrung. Worte, meinte Wittgenstein, seien ohne Kontext, ohne Dinge und Erinnerungen, auf die sie sich beziehen könnten, nur leere Hülle. Mit Bildern verhält es sich genauso. Erst unsere ganz persönliche Interpretation haucht ihnen Leben ein. Aber nur dann, wenn wir sie mit eigenen Erfahrungen und Erlebnissen in Verbindung bringen. Da wir, als Europäer, diese Erfahrungen in der Regel nicht irgendwo in Burundi, Las Vegas oder Timbuktu machen, ist unsere Wahrnehmung unwiderruflich und unleugbar europäisch. Während für die Amerikaner die Unterscheidung von Opfern und Tätern demnach ein Leichtes ist, tun wir uns darin wesentlich härter.

Es klingt wie eine Ironie des Schicksals, dass die universelle Sprachverwirrung ausgerechnet auf dem Höhepunkt der Globalisierung an ihren Ursprungsort zurückgekehrt ist. Nach Babylon, dem Land zwischen Euphrat und Tigris. Vielleicht kommen wir der Wahrheit oder zumindest einer besseren Beschreibung der Wirklichkeit näher, wenn wir uns fragen, welcher Turm denn heute gebaut werden soll. Welches monumental ehrgeizige Projekt treibt seine Architekten zur Verzweiflung, seine Baumeister zum Krieg und seine Handwerker zum Mord?

Sie wurde zwar schon oft bedient, dennoch hat die "Neue Weltordnung" des Vaters des heutigen US-Präsidenten nichts an ihrer Aktualität verloren. Sie ist es, die via Irak und via der Befriedung des Nahen Ostens endlich in Kraft treten soll. Und die Vordenker dieses neuen geschichtslosen Zeitalters, lassen keinen Zweifel daran, dass es Amerika sein muss, welches die post-nationale Welt regiert. Amerika auf dem Weg zur Weltherrschaft, Bush als ein moderner Cyrus, der die Koalition der Willigen durch Bestechungen und Gastgeschenke bei Laune zu halten weiß. Ein solches Bedrohungsszenario ist jedoch lediglich unsere europäische Perspektive, welche wir uns eher zufällig, denn durch kulturelle Nähe, mit der arabischen und asiatischen Welt teilen.


Jubel und Verachtung

Auf der anderen Seite des Mondes warten Osama Bin Laden und seine Al-Qaida. Auch sie haben eine Mission zu erfüllen, deren Ziele wahrhaft utopisch sind. Al-Qaidas anti-imperialistische Stoßrichtung gibt dabei der faschistischen Gesinnung ihrer Anführer nicht nur bei Muslimen einen legitimen Anstrich.

Die Jubelszenen vor den verkohlten Leichen, die, im Zeichen der Verachtung und zu allem Überfluss, auch noch mit Sandalen geschlagen werden, müssen trotz all ihrer Grausamkeit verstanden werden. Sie schreien es ja förmlich hinaus. Diese Menschen, die Meisten noch jugendlich, sind euphorisch und verzückt, erfüllt von tief empfundener Gerechtigkeit. Dass gerade ein Leben, der wertvollste Besitz eines Menschen, ausgelöscht wurde, verblasst und tritt für zehn Minuten Glücksgefühl zurück. Zehn Minuten Rache am imperialistischen Amerika. Zehn Minuten Vergeltung für ein ganzes Leben voller Entsagungen unter der bisher verhängnisvollsten aller Wirtschaftssanktion.

In einer solchen Welt hat Recht in der Tat nichts mit Vergebung zu tun. Einzig und allein Rache und Vergeltung kann das, von Rechtsstaat und Gesetz allein gelassene, Moralempfinden der Menschen befriedigen. Ohne es zu wissen, hat US-Justizminister John Ashcroft mit diesen Worten den Inhalt der amerikanischen Büchse der Pandora beschrieben. Rache wird als gerecht empfunden, und solange es etwas zu rächen gibt, wird der islamische Terrorismus nicht aufhören, wird er immer als gerecht empfunden werden.

Der von allem Seiten herbei geredete "Kampf der Kulturen" hat sich, ohne dass es bemerkt wurde, in einen Kampf der Ideologien verwandelt: die "Neue Weltordnung" gegen den "Anti-Imperialismus". Und es wird entscheidend davon abhängen, welche Sprache der Westen wählen wird, um dieses Duell zu beenden. Des Geldes? Des Krieges? Des Wahnsinns? Oder vielleicht doch, der Vernunft?

Doch vor der Sprache der Vernunft steht die Selbstwahrnehmung. Sehen wir uns als Täter oder als Opfer? "Wer" sind überhaupt "wir"? "Wer" sind überhaupt "sie"? Der "Krieg der Herzen", wie ihn die Amerikaner bezeichnen, kann nicht in Bagdad gewonnen werden, weil er sich gar nicht in Bagdad entscheidet, sondern in den Slums von Rio, Kalkutta und Los Angeles; den Finanzzentren von New York, Frankfurt und Nairobi; den Ölfeldern von Aserbaidschan, Malaysia und Indonesien; der Autoindustrie von New Delhi und Peking. Die Ideologie ist nur der Wasserkopf auf einem, ungern benannten, doch immer deutlicher werdenden Verteilungskonflikt um die letzten Ressourcen dieser Welt.

So grausam die Bilder von Fallujah sein mögen, sollten wir doch eines erkennen. Wir sind zwar als Individuum einzigartig. Doch in der Masse sind wir ersetzbar. Wir sind austauschbar. Die Gesichter auf den Bildern könnten problemlos auch unsere sein. Die Sprache des Überlebens ist grausam!

Kommentar abgeben Kommentare anschauen (1)



Aktuellste Weblogs
LOVE55.log.ag
sonnenengel.log.ag
cab-medo.log.ag
drpagel.log.ag
habmichlieb.log.ag
Hildegard.log.ag
altadler.log.ag
help4dsl.log.ag
Insu.log.ag
Mehr Weblogs ...

 Einträge suchen:
<Januar 2012>
SoMoDiMiDoFrSa
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031    

Meine Lieblingslinks
http://www.perlentaucher...
http://news.google.com
http://www.spiegel.de
http://foreignpolicy.com
http://www.spiggl.de
http://whitehouse.org
http://www.zyn.de
http://www.solitaire-ran...
http://www.ododo.de

Meine Lieblings-Weblog
http://schreibman.log.ag
http://angiepanschi.log.
ag

http://conny.log.ag
http://Gedankenspiele.lo
g.ag

http://alex4all.log.ag
http://outtathaway.log.ag
http://www.gespraechsfet
zen.de

http://ein-einzigartiges
-leben.log.ag

http://wirr-wahr.log.ag

Weblog Forum
Hier klicken ...

News
Adminbereich | Diese Seite bookmarken | Weitersagen

Impressum AGB Datenschutz KundenserviceMediadatenfreenet AGJobsSitemap